Kinderhypnose

Besonders bei der Hypnose von Kindern fliessen Einfühlungsvermögen, Kreativität und Leichtigkeit in meine Arbeit ein. Mit einer spielerischen Herangehensweise gehen Kinder in der Regel schneller als Erwachsene in einen hypnotischen Zustand hinein.
Gerade für Kinder und Jugendliche, die auf Grund ihrer Entwicklung mit dem magischen Denken gut vertraut sind, bieten meine hypnotherapeutischen Konzepte vielfältige Möglichkeiten, erlebnisintensive Wachstums-und Veränderungsprozesse zu gestalten.

Bei Kindern mit schlechten Erfahrungen in Behandlungssituation bei einem Arzt oder bei Kindern  mit anderen traumatischen Erlebnissen ist der hypnotherapeutische Ansatz oft die einzige Möglichkeit, überhaupt einen Zugang zu bekommen und die Grundlage für neues Vertrauen zu schaffen.

Ziel ist es, dass Kinder in ihrer gesunden Entwicklung unterstützt werden, dass sie sich wohler fühlen. Es geht nicht darum, Kinder nach den Wünschen und Vorstellungen der Eltern zu verändern!
Ein Großteil des Alltags unserer Kinder spielt sich in Phantasiewelten ab. Damit werden Kinder zu wahren Tranceexperten.

Während den Hypnosesitzungen können die Mutter und/oder der Vater anwesend sein.

Bei der Planung einer Hypnose bei Kindern berücksichtige ich verschiedene Aspekte, wie zum Beispiel das Alter, das Sprachverständnis und das Störungsbild.
Gern berate ich Sie zu einer bewährten und wirkungsintensiven Vorgehensweise, der indirekten Hypnosetechnik.
Der Erfolg dieser Methode beruht auf der Erkenntnis, dass sich die Behandlung einer eng verbundenen Bezugsperson des Kindes, meist der Mutter, positiv auf das Kind auswirkt.
Diese Technik lässt auch einen Einsatz bei Babys zu.

Meine therapeutische Arbeit beinhaltet systemische Ansätze, bei denen die Familie mit einbezogen wird sowie andere indirekte Verfahrensweisen wie das Arbeiten mit Alltagstrance beim Malen, das therapeutische Puppenspiel und Märchentherapie.

Anwendung der Kinderhypnose bei Blockaden und verschiedenen Störungsbildern: 

  • Hyperaktivität
  • Aufmerksamkeitsdefizite
  • Unlust auf Kindergarten oder Schule
  • schlechte Schulnoten, Lernschwierigkeiten
  • Verhaltens-und Angststörungen
  • Phobische Reaktionen (Schulphobie, Tierphobie und andere)
  • Prüfungsängste
  • Schlafstörungen und innere Unruhe
  • Mangelndes Selbstvertrauen
  • Stottern, Nägelkauen, 
  • Umgang mit Krisen wie z.B. Trennung der Eltern, Tod der Großeltern
  • Bettnässen    

Kinder brauchen optimale Startbedingungen, tragfähige Bausteine für ein selbstbestimmtes, zufriedenes Leben.
Gern berate ich Sie und beantworte Ihre Fragen.